Comune di Brescia tourism website: useful information about what to see and where to go.

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Sehenswürdigkeiten

Santa Giulia - Stadtmuseum

Mo, 28/01/2013 - 11:14 -- Camilla
San Salvatore-Santa Giulia Klosterkomplex

Der „Complesso monastico“ von San Salvatore, der später (915) Santa Giulia genannt wurde, wurde im Jahre 753 n. Chr. auf Wunsch des langobardischen Königs Desiderio und seiner Frau Ansa gegründet. Er wurde auf einem in archäologischer Hinsicht sehr reichen Gebiet errichtet (unter der Basilika von S. Salvatore und dem Gemüsegarten von Santa Giulia wurden Überreste von römischen „Domus“ gefunden). Durch zahlreiche Aus- und Umbauten in den verschiedenen Jahrhunderten entstand so ein Komplex mit drei Kreuzgängen, wie man ihn auch heute noch bewundern kann.

Piazza del Foro

Mi, 30/01/2013 - 12:00 -- Camilla
Piazza del Foro, gerendertes Bild

Das Forum („Foro“), städtisches und religiöses Zentrum, wurde in der Zeitspanne von 69 bis 96 n. Chr. endgültig in Ordnung gebracht und hatte mit ca. 139 m Länge und 40 m Breite eine rechteckige Form. Auf der Südseite wurde es durch die Kurie und auf der Nordseite durch das Capitolium begrenzt. Die Ost-, West- und Südseite wurden von einem doppelten Laubengang mit reich verzierten Säulen umgeben, in dem zahlreiche Geschäfte untergebracht waren. Durch Geländestufen und Treppen wurde wahrscheinlich der Bodenunterschied zwischen dem „Decumano“ und der Basilika auf der Südseite ausgeglichen: Überreste der Fassade dieses einreihigen Baus mit hohen korinthischen, gerillten Lisenen, in dem sich Fenster und gekehlte Tore öffneten, kann man noch heute an der Hausnr. 3 in der Piazzetta Labus finden.

Paolo VI Platz (früher Domplatz)

Mi, 30/01/2013 - 11:49 -- Camilla
Brescia Paolo VI Platz

Der Platz wurde noch zur Zeit der Brixia Romana errichtet und gehört zu den ältesten der Stadt (seine heutige Form stammt ungefähr aus der Mitte des 16. Jh.s). Er ist sozusagen das Herz der Altstadt und Mittelpunkt des religiösen Lebens (bis zum 15. Jh. auch Mittelpunkt des politischen Treibens). Auf ihm fanden große – und nicht nur religiöse – Ereignisse statt: Prozessionen und Zeremonien, aber auch Ballspiele und Feste, die von den pompösen barocken Feuerwerksgeräten belebt wurden.

Piazza della Loggia

Di, 29/01/2013 - 14:08 -- Camilla
Piazza della Loggia

Auch wenn er nicht der älteste Platz der Stadt ist, so ist es doch der harmonischste Monumentalkomplex. Gebaut wurde er auf Geheiß des Bürgermeisters Marco Foscari (1433), damit auch die Stadt Brescia den Glanz und die Pracht der Republik Venedig und ihrer Besitztümer widerspiegeln konnte. Der Platz, auf dem sich einst die Bürger bei Ereignissen, die die Gemeinschaft betrafen, zusammenfanden, erinnert heute durch architektonische Zeugnisse an das stolze Gefühl, das die Bürger Brescias ihrer Stadt entgegenbrachten; hierbei stechen vor allem zwei für die Geschichte von Brescia bedeutenden Denkmäler hervor: Auf der Nordseite steht ein „Bella Italia“ genanntes Denkmal von Giovanni Battista Lombardi (1864), das an die Märtyrer der 10-tägigen Belagerung „Dieci Giornate“ erinnert und das einst die hohe Säule mit dem Löwen von San Marco ersetzte, nachdem diese von den Jakobinern im Jahre 1797 niedergerissen worden war.

Tosio Martinengo Pinakothek

Mo, 28/01/2013 - 10:47 -- Camilla
Pinacoteca Tosio Martinengo

Mit ihrer bedeutenden Sammlung von Kunstwerken ­- von Künstlern wie Raffael, Foppa, Savoldo, Moretto, Romanino, Lotto, Ceruti, Hayez, Thorvaldsen, Pelagi, Canella und Canova, um nur die berühmtesten Namen zu erwähnen -, gliedert sich die Pinakothek in einen aus 21 Sälen bestehenden Ausstellungspfad. Dieser soll dem Besucher die Komplexität des Museums und dessen Sammlungen nahebringen, indem er zu einer Überlegung über ihre Geschichte und die kritischen Leitlinien, die ihren Charakter von der Spätgotik zum frühen 19. Jahrhundert bestimmten, anregt.

Die Burg

Mo, 28/01/2013 - 12:21 -- Camilla
Brescia, die Burg

Auf dem Hügel steht die Burg („Castello“), die wegen ihrer hohen Lage über der Stadt auch „Falcone d’Italia“ (Italiens Falke) genannt wird. Die Burg ist mit ihren 75000 m2 eines der größten Festungen auf der italienischen Halbinsel.

San Salvatore

Mi, 31/07/2013 - 11:03 -- Laura
Brescia Chiesa di San Salvatore

 

Die Klosterkirche San Salvatore, die zum Konventskomplex San Salvatore-Santa Giulia gehört, stellt eine der wichtigsten noch erhaltenen architektonischen Zeugnisse des Hochmittelalters dar. Kürzlich erfolgte Untersuchungen (1989) brachten Aufschluss über die zahlreichen Bauphasen des Gebäudes. Die erste Kultstätte entstand in langobardischer Zeit, ca. in der zweiten  Hälfte des VII Jh. n. Chr. und war ein T-förmiges Gebäude, das auf einem bestehenden römischen Wohnhaus errichtet wurde.

Es handelt sich um eine Saalkirche mit dreiapsidalem Querschiff, ein architektonischer Typus, der im gesamten Raum zwischen Adria und Alpenhauptkamm vertreten war. Die aus dieser Zeit stammenden Dekorationen lassen auf eine ununterbrochene Nutzung des Kultraums bis in die Mitte des VIII Jh.s n. Chr. schließen, als die Kirche unter Desiderius umgebaut wurde.

Das Capitolium und das Forum Romanum

Mo, 28/01/2013 - 15:08 -- Camilla
Capitolium

Der Tempel wurde im Jahr 73 n. Chr. von Vespasiano errichtet, wie eine teilweise wiederhergestellte Widmung auf dem Giebel beweist. Hierbei wurde zum Teil übernommen. Der Tempelbereich wurde auf drei Seiten von einer Terrasse eingeschlossen: in der Mitte der Tempel und an den Seiten zwei Flügel des Laubenganges, die sich bis zum Forum erstreckten. Die Freitreppe aus Marmor (mittlerweile restauriert und mit Backsteinen ergänzt) führte zum Podium des erhöhten „Pronao“, das sich durch einen zentralen sechssäuligen Vorbau mit hohen korinthischen Säulen (ca.

Der alte Dom (oder Rotonda)

Mi, 23/01/2013 - 15:43 -- Camilla
Brescia der alte Dom

Die ursprüngliche Kathedrale aus frühchristlicher Zeit, Santa Maria Maggiore, wurde zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert niedergerissen und nach dem Stil der europäischen Romanik in Stein wieder aufgebaut. Das geräumige, runde Gebäude mit Einzelbogenfenstern hat eine kegelförmige Überdachung. Eine Ausgrabung im Freien enthüllt die ursprüngliche Ebene des antiken Einganges, der 1571 beseitigt und von dem ersetzt wurde, der noch heute in der Wand des Turmes besteht (nachher eingestürzt), der sich am westlichen Hang des Gebäudes erhob.

Loggia Palast

Mo, 28/01/2013 - 11:40 -- Camilla
Loggia Palast

Mit dem Ziel, eine zwischen 1434 und 1436 gebaute Loggia zu ersetzen, wurde im Jahre 1492 mit dem Bau des Palazzo della Loggia begonnen, an dem zahlreiche Architekten beteiligt waren: Tommaso Formentone und später Gasparo da Coirano, Andrea Palladio, Jacopo Sansovino, Galeazzo Alessi, Giovanni Rusconi und Ludovico Beretta.

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