Comune di Brescia tourism website: useful information about what to see and where to go.

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Sehenswürdigkeiten: Denkmäler

Die Burg

Mo, 28/01/2013 - 12:21 -- Camilla
Brescia, die Burg

Auf dem Hügel steht die Burg („Castello“), die wegen ihrer hohen Lage über der Stadt auch „Falcone d’Italia“ (Italiens Falke) genannt wird. Die Burg ist mit ihren 75000 m2 eines der größten Festungen auf der italienischen Halbinsel.

Das Capitolium und das Forum Romanum

Mo, 28/01/2013 - 15:08 -- Camilla
Capitolium

Der Tempel wurde im Jahr 73 n. Chr. von Vespasiano errichtet, wie eine teilweise wiederhergestellte Widmung auf dem Giebel beweist. Hierbei wurde zum Teil übernommen. Der Tempelbereich wurde auf drei Seiten von einer Terrasse eingeschlossen: in der Mitte der Tempel und an den Seiten zwei Flügel des Laubenganges, die sich bis zum Forum erstreckten. Die Freitreppe aus Marmor (mittlerweile restauriert und mit Backsteinen ergänzt) führte zum Podium des erhöhten „Pronao“, das sich durch einen zentralen sechssäuligen Vorbau mit hohen korinthischen Säulen (ca.

DIE LAUBEN UND DER UHRENTURM

Mo, 28/01/2013 - 14:43 -- Camilla
DIE LAUBEN UND DER UHRENTURM

IDie Ostseite des Platzes zeichnet sich durch ein zweistöckiges Gebäude mit einem Laubengang („Portici“) in ionischer Form und Fenstern mit Tragbalken aus. Das Gebäude besticht vor allem durch seine lebendige Zweifarbigkeit in venezianischem Stil. Erbaut wurde es vor dem Hintergrund der Errichtung einer defensiven Stadtgrenze für die „Cittadella Nuova“ der Visconti (1363); den Entwurf hatte Lodovico Beretta gemacht und die Projektrealisierung Pier Maria Bagnadore (1595) übernommen.

Monti di Pietà

Mo, 28/01/2013 - 14:40 -- Camilla
Brescia, Monte vecchio di pietà

Auf der Südseite des Platzes befinden sich der alte Gebäudekomplex „Monti di Pietà vecchio“ (1484-1489), der nach einem Entwurf von Filippo de’ Grassi gebaut wurde und seinen Namen der hier seit 1490 ansässigen Institution verdankt, sowie der neue Komplex „Monti di Pietà nuovo“ (1596-1600) nach einem Entwurf von Pier Maria Bagnadore.

Das Grosse Theater und sein Foyer

Mo, 28/01/2013 - 14:53 -- Camilla
Brescia, grosses Theater

Das Theater „Teatro Grande“ ist ein Werk des Architekten Carlo Manfredi (1739) und befindet sich an der gleichen Stelle, wo ein Jahrhundert zuvor – im Jahre 1664 – auf Wunsch der „Accademia degli Erranti“ das erste öffentliche Theater von Brescia eröffnet wurde. 1789 wurde die Fassade mit drei großen Arkaden, die sich in die Laubengänge des Corso Zanardelli einreihen, nach einem Entwurf von Gaspare Turbino an das Gebäude angebaut; später kam noch die monumentale Freitreppe hinzu, die zum Eingang des Theaters führt.

DIE QUERINISCHE BIBLIOTHEK UND DER BISCHOFSPALAST

Mo, 28/01/2013 - 14:49 -- Camilla
Die Querini Bibliothek und Der Bischofspalast

Die Querini Bibliothek wurde 1747 vom Kardinal Angelo Maria Querini, Bischof von Brescia und leidenschaftlichem Bibliophile gegründet. Unter anderem, liess der Kardinal das prächtige Gebaüde durch den Achitekten Marchetti bauen und beschloss, der neugegründeten Bibliothek seine wertvollen Sammlungen zu verschenken. Gegen das Ende seines Lebens, liess der Grunder die damalige Stadtverwaltung die Bibliothek übernehmen, die, infolgedessen, schon 1750 dem Publikum geöffnet wurde.

Torre della Pallata

Mo, 18/05/2015 - 15:20 -- Laura
Brescia, Torre della Pallata

Der 1248 erbaute Turm ist eines der Wahrzeichen der Stadt und seit dem Mittelalter eines ihrer wichtigsten Bauwerke. Zu seinem Bau wurden zahlreiche Überreste römischer Gebäude verwendet, die sich entlang der bestehenden mittelalterlichen Mauern befanden. Der 31 m hohe Turm mit einer quadratischen  Grundfläche von 10,6 m  diente zur Verteidigung des sogenannten Stadttors von San Giovanni. Er fand Verwendung zur Aufbewahrung des Stadtschatzes, als Lager für Notrationen und auch als Gefängnis. Der Bereich des Glockenturms wurde im 15. Jahrhundert hinzugefügt, während im 16. Jahrhundert  im unteren Teil der auf die Via Pace hinaus gehende Brunnen angebracht wurde. Dieser wurde 1596 von Antonio Carra nach einem Entwurf von Pietro Maria Bagnatore angefertigt. Die Figuren zeigen die allegorischen Darstellungen von Brescia – bewaffnet und ein Füllhorn haltend – sowie die beiden Flüsse Garza und Mella.

Der Getreidemarkt

Mo, 28/01/2013 - 14:27 -- Camilla
Brescia, der Getreidemarkt

Das Gebäude aus bossiertem weißem Botticinio- Marmor trägt den Namen „Il Granarolo“, weil es bis zum letzten Jahrhundert den Getreidemarkt („Mercato dei grani“) beherbergte. Es wurde 1823 nach einem Entwurf von Angelo Vita und Luigi Basiletti fertiggestellt und zeichnet sich durch schlichte Linien, einem eleganten neuklassizistischen Stil in den Spitzbogen und dem zentralen Tympanum (bei dem sich zwei Brunnen in den seitlichen Nischen befinden) sowie durch einen großen Bogen aus, der zum Schutz vor Bränden gebaut wurde.

Römische Basilika

Mo, 20/01/2014 - 15:37 -- Chiara

Römische Basilika

Das Gebäude auf der Nordseite der Piazza Labus, an dem bedeutende Zeugnisse des römischen Brescia zu sehen sind, geht auf eine erste Anlage im 17. Jahrhundert zurück. In dieser Zeit wurde mit einer langen Reihe von Änderungen und Anpassungen der Baukörper begonnen, die durch das Mittelalter hindurch auf die in der Zwischenzeit auf Ruinen reduzierten, römischen Strukturen aufgesetzt worden waren, was noch heute an der Vorderseite des Gebäudes abgelesen werden kann. Die zwischen 1993 und 1998 in dem gesamten Areal des Gebäudes systematisch durchgeführten archäologischen Ausgrabungen brachten weite Bereiche interner und externer Marmorböden der römischen Basilika sowie des Pflasters des Forums aus Augustinischer Epoche ans Licht. Trotz des fragmentarischen Charakters der gefundenen Zeugnisse geben diese wichtigen Aufschluss auf die Architektur und die dekorativen Elemente  dieses großen, öffentlichen Gebäudekomplexes, in dem die bedeutendsten zivilen Organe der Gemeinschaft, darunter auch die Justizverwaltung, untergebracht waren. In der Flavischen Epoche schloss die Basilika wie eine Art monumentaler Eingang die Südseite des Forums ab, mit den Seitengängen verbunden und dem Sanktuarium im Norden gegenübergestellt.

Teatro San Carlino

Di, 19/09/2017 - 14:39 -- Laura
Brescia, Teatro San Carlino

Das heute von der Provinzverwaltung von Brescia als Veranstaltungssaal und Konferenzraum benutzte Teatro San Carlino war ursprünglich eine Kirche der Bruderschaft der SS. Trinità dei Pellegrini (Allerheiligste Dreifaltigkeit der Pilger). Es wurde um 1750 entworfen, worauf man aus der Existenz eines Plans aus dem Jahr 1753 schlieβen kann. Dieser geht der Grundsteinlegung sechs Jahre voraus und enthält die von dem Generalvikar Jacobo Soncini unterzeichnete Genehmigung zum Bau der neuen Kirche.

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