Comune di Brescia tourism website: useful information about what to see and where to go.

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Sehenswürdigkeiten: Monumentale Statuen

Tito Speri

Di, 14/11/2017 - 11:59 -- Laura
Statue von Tito Speri, Brescia

Der Patriot Tito Speri wurde 1825 in Brescia geboren. Er war einer der Anhänger des Untergrundkomitees, das Brescia gegen die österreichische Herrschaft während des sogenannten „zehntägigen Aufstands” (vom 23. März bis 1. April 1849) anführte. Speri leitete die Verteidigung von Porta Torrelunga (heute Piazzale Arnaldo) und der früher als „dell’albera” bezeichneten Piazzetta, die heute seinen Namen trägt. Die ersten Gefechte zwischen Brescia und den Österreichern erfolgten bei Sant’Eufemia.

Arnaldo da Brescia

Mi, 15/11/2017 - 10:01 -- Laura
Statue von  Arnaldo, Brescia

Arnold wurde in Brescia geboren. Er verbrachte sein Leben damit, die Korruption des Klerus anzuprangern und die Kirche zum Verzicht auf weltliche Macht zu ermahnen. Er war ein begeisterter Anhänger der römischen Gegenpapst- und Autonomiebewegung.
Verbannt aus Italien wegen einer Verurteilung durch das Zweite Laterankonzil, lebte er lange in Frankreich und in der Schweiz. Er lernte die damaligen Hauptvertreter der Religionskultur kennen und war außerdem Schüler des großen Denkers und Philosophen Abaelard.

Giuseppe Garibaldi

Mo, 20/11/2017 - 12:04 -- Laura
Statue von Giuseppe Garibaldi, Brescia

Giuseppe Garibaldi (4. Juli 1807 in Nizza – 2. Juni 1882 auf Caprera) war ein italienischer General, Patriot und Feldherr. Er war ebenfalls ein Schriftsteller. Wegen seiner militärischen Leistungen sowohl in Europa als auch in Südamerika wurde er als „Held zweier Welten” tituliert. In Italien gilt er fast einstimmig als einer der Väter des Vaterlandes.

La Bella Italia

Do, 14/12/2017 - 09:06 -- Laura
Statue von Bella Italia, Brescia

Das Denkmal zur Erinnerung an die Gefallenen des zehntägigen Aufstands von Brescia erhebt sich an dem Ort, wo bis 1797 eine hohe Säule mit dem Markuslöwen als Symbol der venezianischen Herrschaft über die Stadt stand, und unter der Hinrichtungen vollstreckt wurden. Das Denkmal erinnert an die Volkserhebung gegen die Österreicher, die am 23. März 1849 genau an diesem Ort begann. Der heroische zehntägige Widerstand brachte Brescia die Bezeichnung „Leonessa d’Italia” (Löwin Italiens) ein.

Giuseppe Mazzini

Do, 14/12/2017 - 09:13 -- Laura
Denkmal von Giuseppe Mazzini, Brescia

Giuseppe Mazzini (22. Juni 1805 in Genua – 10. März 1872 in Pisa) war ein italienischer Patriot, Politiker und Philosoph. Seine Gesinnung und Handlungen spielten eine entscheidende Rolle bei der Entstehung des geeinten Nationalstaates.
Im Jahr 1827, nach seinem Studium der Jurisprudenz, wurde er in die Carboneria aufgenommen, einen zu jener Zeit in Norditalien verbreiteten revolutionären Geheimbund mit patriotischen und antiösterreichischen Zielen.
1831 gründete Mazzini die Giovine Italia, eine politische Vereinigung, die die Unabhängigkeit und die Einheit des Nationalstaates durch eine Erhebung des Volkes anstrebte. Sein Denken und seine Politik, die auf einer republikanischen und antimonarchischen Ideologie basierten, wurden aber als subversiv betrachtet. Für die eingesetzten Machtstrukturen waren die Anhänger Mazzinis nichts anderes als Terroristen und als solche wurden sie ständig verurteilt.

Angelo Maria Querini

Do, 14/12/2017 - 09:23 -- Laura
Denkmal von Angelo Maria Querini, Brescia

Angelo Maria Querini wurde am 20. März 1680 in Venedig geboren.
Der Kardinal, Gelehrte und Bibliothekar Querini stammt aus einer der mächtigsten venezianischen Patrizierfamilien.
Seine Verbindung mit Brescia geht auf die Kindheit zurück, als er in die renommierte Jesuitenschule von Sant’Antonio aufgenommen wurde. Daraufhin trat er in Florenz in den Orden der Benediktiner ein.
Das erhebliche Vermögen seiner Familie erlaubte es ihm, lange durch Europa zu reisen, wo er mit den prominentesten Persönlichkeiten seiner Zeit – darunter Friedrich II. und Voltaire – zusammentraf.
Seine hervorragende Karriere als Geistlicher sieht ihn 1721 als Generalabt des Ordens der Benediktiner und sieben Jahre später als Bischof von Brescia. Dank seiner Stellung begann er recht bald ein von großer moralischer Verpflichtung und Aufmerksamkeit für die Bedürftigsten gekennzeichnetes Pastoralamt. Er war der Anreger von vielen in jener Zeit geförderten karitativen Tätigkeiten.