Comune di Brescia tourism website: useful information about what to see and where to go.

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Sehenswürdigkeiten

St. Nazaro e Celso Kirche

Mi, 23/01/2013 - 15:56 -- Camilla
Brescia,  Santi Nazaro e Celso Kirche

Die aus dem 15. Jahrhundert stammende, antike Kirche erfuhr während der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts nach dem Bauplan von Giuseppe Zinelli und Antonio Marchetti eine vollständige Erneuerung mit monumentalen, klassizistischen Formen. In ihrem Inneren wird eine Malerei bewahrt, die zu den wichtigsten der Stadt gehört: das "Polyptychon Averoldi" (im Presbyterium) von Tiziano Vecellio, das ihm 1520-22 von Altobello Averoldi in Auftrag gegeben wurde.

Santa Maria del Carmine Kirche

Do, 24/01/2013 - 12:24 -- Camilla
Brescia Santa Maria del Carmine

Ein bedeutendes Beispiel der gotischen Architektur in Brescia, sie wurde in den Jahren von 1429 bis 1475 neben dem Karmeliterkloster, das hier im 14. Jh. entstanden war, erbaut. Die lombardisch-gotische Struktur der Kirche wurde im 16. Jh. zum größten Teil zerstört; der Grund hierfür waren Umbauten, im Rahmen derer längliche Fenster angebracht und die ursprünglichen Spitzbogen in Rundbogen verwandelt wurden. Im Inneren der Kirche werden zahlreiche Kunstwerke aufbewahrt (für Besichtigungen bitte im Vicolo Manzone an der Hausnr. 7 klingeln oder Tel. 030.40807 wählen).

Sant'Agata Kirche

Mi, 23/01/2013 - 15:48 -- Camilla
Brescia, Sant'Agata Kirche

Die architektonische Struktur der Kirche geht auf das 14. und 15. Jahrhundert zurück.
Durch ein schönes Renaissance Portal mit sich darüber befindlichen Barock-Statuen erreicht man das Innere, das einen imponenten Anblick bietet, auch wenn sich Elemente aus verschieden Epochen überlagern: das Presbyterium stammt aus dem 15. Jahrhundert, die Gewölbe und die Galerie aus dem 16. Jahrhundert, der Altar, die Freskenmalereien und die Stuckarbeiten aus dem 17. Jahrhundert, die Kapelle des Heiligsten Sakramentes aus dem 18. Jahrhundert. Das gesamte Schiff erscheint durch die architektonischen Fresken (1683) geräumiger und tiefer. Das Hauptaltarbild, welches die Heilige Agata am Kreuz zwischen den Heiligen Peter und Paul und den Heiligen Lucia und Apollonia (1522) darstellt, wird als Meisterwerk des Malers Francesco Prata da Caravaggio betrachtet.

Torre della Pallata

Mo, 18/05/2015 - 15:20 -- Laura
Brescia, Torre della Pallata

Der 1248 erbaute Turm ist eines der Wahrzeichen der Stadt und seit dem Mittelalter eines ihrer wichtigsten Bauwerke. Zu seinem Bau wurden zahlreiche Überreste römischer Gebäude verwendet, die sich entlang der bestehenden mittelalterlichen Mauern befanden. Der 31 m hohe Turm mit einer quadratischen  Grundfläche von 10,6 m  diente zur Verteidigung des sogenannten Stadttors von San Giovanni. Er fand Verwendung zur Aufbewahrung des Stadtschatzes, als Lager für Notrationen und auch als Gefängnis. Der Bereich des Glockenturms wurde im 15. Jahrhundert hinzugefügt, während im 16. Jahrhundert  im unteren Teil der auf die Via Pace hinaus gehende Brunnen angebracht wurde. Dieser wurde 1596 von Antonio Carra nach einem Entwurf von Pietro Maria Bagnatore angefertigt. Die Figuren zeigen die allegorischen Darstellungen von Brescia – bewaffnet und ein Füllhorn haltend – sowie die beiden Flüsse Garza und Mella.

Santa Maria delle Grazie Kirche

Do, 24/01/2013 - 12:11 -- Camilla
Brescia, Santa Maria delle Grazie Kirche

Im Jahre 1522 begannen die Ordensbrüder „Frati Gerolamini“ mit dem Bau der „Chiesa di Santa Maria delle Grazie“. Ihre schlichte Fassade erhält Glanz durch das herrliche Portal, das von einer alten Kirche der Kongregation stammt, die im Rahmen der Abrissarbeiten zur ventischen Einebnung des Stadtteiles „Borgo Pile“ zerstört wurde. Das Steinportal ist nach dem für die zweite Hälfte des 15. Jh.s typischen lombardischen Geschmack verziert und verfügt noch über die hölzernen Türklopfer, die von Filippo Morari aus Cremona im Jahre 1490 angefertigt wurden. Der Innenraum der Kirche besteht aus drei Kirchenschiffen und ist majestätisch verziert mit ca. 350 Stuckwerken und Freskomalereien, die aus der Zeitspanne zwischen dem späten Manierismus und dem frühen Barockzeitalter stammen.

San Giovanni Evangelista Kirche

Fr, 25/01/2013 - 16:05 -- Camilla
Brescia, San Giovanni Evangelista Kirche

Die „Chiesa di San Giovanni Evangelista“ wurde im 14. Jh. von San Gaudenzio, dem damaligen Bischof von Brescia, gegründet. In der Zeitspanne zwischen 1440 und 1447 wurde sie wieder aufgebaut und später im 17. Jh. umgebaut. Die Fassade ist in dem strengen, für das 15. Jh. typischen Stil gehalten und besticht durch ein Steinportal, dessen Bogen von zwei Säulen (Anfang 16. Jh.s) getragen wird; die Spitzbogen an den Seiten sind Reste der Gräber von Maggi und Paitone. Der Innenraum in Form eines lateinischen Kreuzes mit drei Kirchenschiffen wurde in der ersten Hälfte des 17.

St. Faustino und Giovita Kirche

Do, 24/01/2013 - 11:43 -- Camilla
Brescia, Santi Faustino e Giovita Kirche

Das gegenwärtige Gebäude stammt aus dem Jahre 1622 und ist den beiden Schutzheiligen der Stadt, Faustino und Giovita, geweiht. Die Fassade ist ein Werk von Santo Callegari, dem Alten; sie ist mit Nischen geschmückt, in denen sich die Statuen der Schutzheiligen befinden und wurde im Jahre 1711 fertiggestellt. Der geräumige, rechteckige Raum ist in drei Schiffe unterteilt; im Gewölbe des mittleren hat Tommaso Sandrini erstaunliche, architektonische Illusionen gezeichnet.

"Luigi Marzoli" Waffenmuseum

Mo, 28/01/2013 - 10:44 -- Camilla
Brescia, Waffenmuseum

Der im 14. Jahrhundert von den Visconti-Herzögen gebaute Gebäudekomplex zeugt von dem großen Verteidigungssystem auf dem Cidneo Hügel. Es geht um eine der ältesten Zonen der Burg und hier befindet sich das Waffenmuseum, das im Jahr 1988 nach Carlo Scarpas Entwurf eingeweiht wurde. Dieses Museum enthält eine der reichsten europäischen Sammlungen von antiken Rüstungen und Waffen.

Neuer Dom

Mo, 14/01/2013 - 16:02 -- Camilla
Brescia Neuer Dom

In den ersten Jahren des 17. Jahrhunderts wurde der Bau der neuen Kathedrale an jenem Ort begonnen, wo sich das antike Gotteshaus San Pietro de Dom befand. Das monumentale Werk wurde nach dem Bauplan (der Grundriß ist ein griechisches Kreuz innerhalb eines Quadrats) des brescianer Architekten Gian Battista Lantana errichtet. Im Verlauf der beiden Jahrhunderte erfuhr das Projekt verschiedene Veränderungen und wurde schließlich 1825 mit der großen Kuppel fertiggestellt.

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