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Sehenswürdigkeiten

Kirche und Kloster von San Giuseppe und das Diözesanmuseum

Do, 24/01/2013 - 11:33 -- Camilla
Brescia,  San Giuseppe Kirche

1519 wurde mit dem Bau der Klosterkirche „Chiesa di San Giuseppe“ begonnen, die sich vor allem durch ihre Altäre auszeichnet, die den Künsten und dem Handwerk geweiht sind. Außerdem bewahrt sie in ihrem Inneren die Grabstätten zahlreicher Persönlichkeiten auf, unter ihnen Benedetto Marcello und Gasparo da Salò.
Die Fassade, die von drei Backsteinfialen in Laternenform gekrönt wird, besticht durch drei Portale aus dem 16. Jh., wobei das Hauptportal von majestätischen Säulen eingerahmt wird. Im Inneren der Kirche, das in drei große Kirchenschiffe eingeteilt ist, befindet sich das erhöhte Presbyterium (die Straßenüberführung auf der Nordseite wurde 1978 eigens für seinen Bau errichtet). Der sehenswerte Chor wurde von Clemente Zamara intarsiert (1500).

Martinengo Palast

Mo, 18/11/2013 - 14:58 -- Laura
Brescia, Martinengo Palast

Der Palazzo Martinengo ist ein Adelspalast und befindet sich an der Kreuzung zwischen der Via Musei, dem alten Decumanus der römischen Stadt und der Piazza del Foro, wo sich im 16. Jh. die Familie Martinengo Cesaresco ansiedelte. Die ernsten Fassaden der zwei Hauptkörper des Palastes in Richtung Via Musei und der Piazza del Foro wurden im 16. Jh. im typischen Stil des vorhergehenden Jahrhunderts gebaut, von dem sich noch Reste im Inneren befinden.

San Zeno al Foro Kirche

Do, 24/01/2013 - 11:16 -- Camilla
Brescia,  San Zeno al Foro Kirche

Dem gegenwärtigen Gebäude des 18. Jahrhunderts, das um 1745 fertiggestellt  wurde, geht ein kurzer Kirchplatz voraus, der mit einem kunstvollen Eisengitter und Marmorsockeln umsäumt ist, auf denen Putten und ineinander verschlungene Delphinpaare aufgestellt sind. Im Inneren sind an den Seiten des Schiffes vier bemerkenswerte Gemälde des Malers Antonio Paglia (1741) untergebracht. Eine feine Balustrade aus Schmiedeeisen scheint den Hauptaltar zu umarmen, auf dem sich ein kunstvoller, mit Lapislazuli und anderen kostbaren Steinen verzierter Tabernakel erhebt.

Santa Maria della Carità Kirche

Fr, 25/01/2013 - 15:03 -- Camilla
Santa Maria della Carità Kirche

Der Ursprung der Kirche geht auf das 16. Jahrhundert zurück, doch wurde sie im darauf folgenden Jahrhundert (1640) wieder aufgebaut. Mit einigen Veränderungen während der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts (Ausführung der bildhauerischen und malerischen Ausschmückung der Fassade) wurde sie mit der Errichtung des großen Kreuzes auf der Kuppel im Jahre 1825 fertiggestellt. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurde auf dem prunkvollen Hauptaltar (einer der schönsten in der Stadt) das Bildnis der Vergine dei Terragli aufgestellt.

San Clemente Kirche

Fr, 25/01/2013 - 15:59 -- Camilla
Brescia, San Clemente Kirche

Die Kirche wurde zwischen Ende des 14. Jahrhunderts und 1471 wieder aufgebaut. Im Jahre 1517 nahmen die Domenikanermönche von diesem Kloster Besitz und brachten es zu höchstem Glanz. 1836 erneuerte Rodolfo Vantini das Innere der Kirche in neuklassizistischem Stil und stattete sie mit einem großen Tonnengewölbe aus. Die Altäre längs des Schiffes sind mit beachtlichen Werken ausgeschmückt: von Moretto ("Die Heilige Ursula und die Jungfrauen", "Die mystische Hochzeit der Heiligen Caterina" "Geschenk des Melchisedech an Abraham", "Heilige Konversation mit der Heiligen Caterina, Domenico, Clemente, Floriano, Maria Magdalena, den Heiligen Martyrern") und von Romanino (Auferstehung Christi zwischen dem Heiligen Clemente und der Heiligen Teresa).

San Cristo Kirche

Fr, 25/01/2013 - 15:09 -- Camilla
Brescia, San Cristo Kirche

Die Kirche gehört zu einem Klosterkomplex, der Ende des 15. Jahrhunderts auf vorherigen, religiösen Gebäuden erbaut wurde, die das römische Theater Überragen. Die einfache Fassade in Backstein beinhaltet ein Marmorportal mit ausschmückenden Flachreliefs und die Wappen der Familien Martinengo (die zum Bau beigetragen haben). Unter dem darüberliegenden Dächlein bemerkt man Spuren der Freskenmalerei mit dem Thema der Verkündigung von Moretto.

San Pietro in Oliveto Kirche

Do, 24/01/2013 - 11:20 -- Camilla
San Pietro in Oliveto Kirche
Diese Kirche gehört zum Klosterkomplex der Karmeliter in der Nähe des Schlosses, mitten im Grünen des Cidneo-Hügels. Die Fassade aus dem 16. Jahrhundert wurde vom Architekten Antonio Medaglia aus reinem Botticino-Stein erbaut. In Nischen stehen die Standbilder der Heiligen Peter und Paul. Das harmonische Innere im Renaissance-Stil endet im Chor, der mit einigen großen Leinwandgemälde (1566) des brescianer Malers Ricchino geschmückt ist. Säulen mit Flachreliefbögen leiten die Kapellen an den Seiten des Schiffes ein. Bemerkenswert ist das Leinwandgemälde von Andrea Celesti (1690-1700) in der Halblünette oberhalb der Orgel.
Vom östlichen Säulengang neben den beiden Innenhöfen des 16. Jahrhunderts hat man einen weiten Panoramablick über das Flachland und die Stadt Brescia.
 

San Giorgio Kirche

Mo, 18/11/2013 - 15:21 -- Laura
San Giorgio

An den steilen Abhang des Cidneo geklammert, nur wenig außerhalb der Porta Bruciata und unmittelbar neben den römischen Mauern, die sich Richtung Castello ziehen, liegt S. Giorgio, eine der am besten erhaltenen und gleichzeitig am wenigsten bekannten romanischen Kirchen, gut versteckt hinter der auffälligen Fassade des 17. Jh.s, die den gleichnamigen Platz beherrscht und ihm als Kulisse dient. Die barocke Verkleidung hat das dreischiffige Gebäude nicht verändert. Es wird im Osten von einem dreiapsidialen Presbyterium mit einem Glockenturm abgeschlossen.

Der Getreidemarkt

Mo, 28/01/2013 - 14:27 -- Camilla
Brescia, der Getreidemarkt

Das Gebäude aus bossiertem weißem Botticinio- Marmor trägt den Namen „Il Granarolo“, weil es bis zum letzten Jahrhundert den Getreidemarkt („Mercato dei grani“) beherbergte. Es wurde 1823 nach einem Entwurf von Angelo Vita und Luigi Basiletti fertiggestellt und zeichnet sich durch schlichte Linien, einem eleganten neuklassizistischen Stil in den Spitzbogen und dem zentralen Tympanum (bei dem sich zwei Brunnen in den seitlichen Nischen befinden) sowie durch einen großen Bogen aus, der zum Schutz vor Bränden gebaut wurde.

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