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Tags : Romanino

Brescia, Museo Diocesano

Das Diözesanmuseum, 1996 gegründet, hat seine vorrangige Aufgabe in der Bewahrung und Konservierung von Sakralkunst, deren Aufbewahrung in teils geschlossenen, ungesicherten oder verfallenen kirchlichen Gebäuden nicht gewährleistet werden konnte.

Brescia, San Giovanni Evangelista Kirche

Die „Chiesa di San Giovanni Evangelista“ wurde im 14. Jh. von San Gaudenzio, dem damaligen Bischof von Brescia, gegründet. In der Zeitspanne zwischen 1440 und 1447 wurde sie wieder aufgebaut und später im 17. Jh. umgebaut. Die Fassade ist in dem strengen, für das 15. Jh.

Brescia, San Clemente Kirche

Die Kirche wurde zwischen Ende des 14. Jahrhunderts und 1471 wieder aufgebaut. Im Jahre 1517 nahmen die Domenikanermönche von diesem Kloster Besitz und brachten es zu höchstem Glanz. 1836 erneuerte Rodolfo Vantini das Innere der Kirche in neuklassizistischem Stil und stattete sie mit einem großen Tonnengewölbe aus. Die Altäre längs des Schiffes sind mit beachtlichen Werken ausgeschmückt: von Moretto ("Die Heilige Ursula und die Jungfrauen", "Die mystische Hochzeit der Heiligen Caterina" "Geschenk des Melchisedech an Abraham", "Heilige Konversation mit der Heiligen Caterina, Domenico, Clemente, Floriano, Maria Magdalena, den Heiligen Martyrern") und von Romanino (Auferstehung Christi zwischen dem Heiligen Clemente und der Heiligen Teresa).

Brescia, San Cristo Kirche

Die Kirche gehört zu einem Klosterkomplex, der Ende des 15. Jahrhunderts auf vorherigen, religiösen Gebäuden erbaut wurde, die das römische Theater Überragen.

Brescia San Francesco d'Assisi Kirche

Die Klosterkirche wurde zwischen den Jahren 1254 und 1265 erbaut und in den nachfolgenden Jahrhunderten erweitert.

Brescia, Santi Faustino e Giovita Kirche

Das gegenwärtige Gebäude stammt aus dem Jahre 1622 und ist den beiden Schutzheiligen der Stadt, Faustino und Giovita, geweiht.

Brescia,  San Giuseppe Kirche

1519 wurde mit dem Bau der Klosterkirche „Chiesa di San Giuseppe“ begonnen, die sich vor allem durch ihre Altäre auszeichnet, die den Künsten und dem Handwerk geweiht sind. Außerdem bewahrt sie in ihrem Inneren die Grabstätten zahlreicher Persönlichkeiten auf, unter ihnen Benedetto Marcello und Gasparo da Salò.
Die Fassade, die von drei Backsteinfialen in Laternenform gekrönt wird, besticht durch drei Portale aus dem 16. Jh., wobei das Hauptportal von majestätischen Säulen eingerahmt wird. Im Inneren der Kirche, das in drei große Kirchenschiffe eingeteilt ist, befindet sich das erhöhte Presbyterium (die Straßenüberführung auf der Nordseite wurde 1978 eigens für seinen Bau errichtet). Der sehenswerte Chor wurde von Clemente Zamara intarsiert (1500).

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